| A.C.M. ist als metallverarbeitendes Unternehmen ein Begriff für Qualitätsarbeit. Seit über 10 Jahren werden individuelle Lösungen auf den verschiedensten Gebieten angeboten. Unser Betrieb befindet sich in der Industriezone Kaiserbaracke in Recht bei St.Vith, in Ost-Belgien. Die Industriezone liegt direkt an der Autobahn E 42 VERVIERS - PRÜM Ausfahrt Nr. 13, nähe des Grenzgebietes Deutschland, Luxemburg, Belgien. Hier belegen wir eine neue Fertigungshalle von ca. 6800 m². Den 40 Facharbeitern und den 15 Angestellten steht eine moderne und optimal eingerichtete Infrastruktur zur Verfügung. A.C.M. wurde im Jahre 1988 von den Eheleuten René Huby aus Ligneuville gegründet. Der Betrieb war in der Industriezone in Malmedy beherbergt. Hier wurde ein Büroraum und eine Montagehalle von ca. 600 m² von den Eheleuten Huby gemietet. Es waren während dem ersten Jahr 2 Personen beschäftigt. Die Firma A.C.M. stellte vor allem Anhänger und Sattelaufliegen her und nahm Reparaturen und Umbauten an Fahrzeugen vor. Das Unternehmen A.C.M. entwickelte sich stetig. Die gemieteten Räumlichkeiten waren schnell zu klein. Es wurde bereits im Jahre 1989 eine angrenzende Halle von 500 m² gemietet. Trotzdem platzte der Betrieb schnell aus allen Nähten, das Platzangebot vor Ort war ausgeschöpft. 1993 wurde dann beschlossen, einen eigenen Bau zu erstellen. Schließlich fand man ein geeignetes Gelände in der Industriezone Kaiserbaracke der Gemeinde Sankt Vith. Das Gelände lässt ebenfalls eine weitere Expansion zu. Die Arbeiten zum Bau des neuen Gebäudes wurden sofort nach Erhalt der Baugenehmigung in Angriff genommen und der Umzug nach Recht wurde im Februar 1994 vollzogen. Dies war bisher wohl der wichtigste Meilenstein in der eigentlich noch recht kurzen Firmengeschichte. Zum Zeitpunkt des Umzugs beschäftigte A.C.M. bereits 17 Arbeitnehmer. Nach dem Einzug in die neuen Produktionshallen wurden die Aktivitäten stets weiterentwickelt. Durch die neue Infrastruktur (außer den optimalen räumlichen Gegebenheiten wurde die maschinelle Infrastruktur ebenfalls verbessert), konnten größere Konstruktionen ausgeführt werden, der bestehende Kundenstamm wurde gefestigt und erweitert. Allerdings wurde der Anhängerbau immer stärker durch andere Arbeitsbereiche verdrängt. Ein wesentlicher Bestandteil stellen heute Schweißkonstruktionen in Stahl- und vor allem in Edelstahl dar. Hierunter fallen auch die Herstellung und Montage von hochglanzpoliertem LKW-Zubehör. Die ständig steigende internationale Nachfrage führte dazu, dass eine separate Abteilung "TRUCK EQUIPMENT" gegründet wurde. Seitdem werden LKWs in allen Marken und Baureihen veredelt. Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, wurde dann in 1997 der Entschluss gefasst, den bestehenden Bau zu vergrößern durch den Bau von Halle 2. 1998 wurde eine weitere Abteilung gegründet : ACM Mobility Car Hier werden für behinderte Menschen sowie für Menschen die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, Anpassungen an Fahrzeugen oder für andere Gegenstände individuell nach den Bedürfnissen der behinderten Person entwickelt. Nähere Info unter: www.acmobilitycom Ebenfalls wurde 1998 ein eigenes Planungsbüro eingerichtet. Einzelne Maschinen werden bei A.C.M. entwickelt, konzipiert und vor Ort montiert. Es sind ständig ca. 7 – 10 Leute in verschiedenen Industriebetrieben mit der Wartung, der Reparatur und dem Ausbau von Montagestraßen eingesetzt. Das Unternehmen legt seit der Firmengründung großen Wert auf die Ausbildung seiner Mitarbeiter. Ständig werden motivierte Lehrjungen in unserem Betrieb ausgebildet, mit dem Ziel diese langfristig an unsere Unternehmen zu binden. Außerdem haben einige Arbeiter von A.C.M. erfolgreich an Weiterbildungsseminaren teilgenommen. 2002 wurde der Bau einer weiteren Produktionshalle (Halle 3) entschieden (1800 m²) Der Bau dieser Halle wurde 2003 vollendet und durch den kompletten Umbau unserer Verwaltungszentrale Beginn 2004 abgeschlossen. Die Investitionen im Werte von mehr als 3 Millionen € ermöglichten nicht nur eine Änderung der internen Arbeisvorbereitungsabläufen, sondern bieten auch verbesserte Lagerung durch vollautomatische Hochlager für Flächen- und Längenmaterialien. Diese Anschaffung ermöglichten ACM den Schritt von einer bis dahin handwerklichen Tätigkeit zu einem industriellen Produktionsablauf zu schaffen. Kernstück der Investitionen war jedoch die neue multi-funktionelle Laserschneidanlage TRUMPF, welche kostensparende und hochpräzise Verarbeitung garantiert. Doch nicht nur firmenintern ist diese Anlage eine wichtige Stütze, denn ACM ist jetzt schon als wichtiger Zulieferer von Laser- oder Formteilen für viele Unternehmen aus der Metallverarbeitung. Hauptziel ist es die Präsenz auf dem internationalen Markt weiter zu stärken und en bisherigen Exportanteil von ± 72 % weiter auszubauen. 2007 wurde dann der Bau der Halle 4 (1 600 m²) entschieden. Um unsere Kunden besser bedienen zu können, wurden die Abteilungen "Truck Equipment" und "Mobility Car" dorthin verlagert. War der Umsatz im ersten Geschäftsjahr noch bescheiden, hat er sich ständig entwickelt und in 1996 zum ersten Mal die 2,5 Millionen € Grenze erreicht. 2007 erzielte ACM einen Umsatz von 8 Millionen €. Seit Firmenbestehen konnte jedes einzelne Jahr ausnahmslos mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen werden. Durch die ständige Expansion des Unternehmens wurden die Eigenmittel regelmäßig erhöht und belaufen sich zur Zeit auf über 500 000,00 €. |